Risse und Schäden sachlich festhalten
Risse in Wänden, Decken oder Fassaden verunsichern — und werfen Fragen auf: Sind sie neu? Werden sie größer? Wer trägt die Verantwortung? Ohne saubere Dokumentation bleibt vieles Vermutung. Ein Rissprotokoll macht aus dem subjektiven Eindruck eine nachvollziehbare Tatsachengrundlage.
Erfasst wird der Zustand neutral, systematisch und vergleichbar: Lage am Gebäude, Verlauf, Breite und Länge der Risse, ergänzt um aussagekräftige Fotos mit Maßstab und eine schriftliche Beschreibung.
Was die Dokumentation leistet
- Verortung: jeder Riss eindeutig dem Gebäude und seiner Stelle zugeordnet.
- Vergleichbarkeit: belastbare Grundlage, um Veränderungen über die Zeit zu erkennen.
- Beweiskraft: strukturierte Foto- und Textdokumentation, nachvollziehbar aufbereitet.
Ablauf in Kürze
- Schilderung der Schäden und kurze Terminabstimmung.
- Begehung mit systematischer Erfassung von Lage, Verlauf und Maßen.
- Fotodokumentation mit Maßstab an allen relevanten Stellen.
- Strukturierte Aufbereitung als nachvollziehbares Rissprotokoll.
Bauingenieur (B.Eng.) und ausgebildeter Zimmermann in einer Person — das bautechnische Urteil über Bauteile und Schadensbilder fließt in jede Dokumentation ein.