Leistung

Bauschäden & Rissprotokolle

Strukturierte Dokumentation von Rissen und Bauschäden — als belastbare Grundlage, wenn es um Ursache und Verantwortung geht.

Risse und Schäden sachlich festhalten

Risse in Wänden, Decken oder Fassaden verunsichern — und werfen Fragen auf: Sind sie neu? Werden sie größer? Wer trägt die Verantwortung? Ohne saubere Dokumentation bleibt vieles Vermutung. Ein Rissprotokoll macht aus dem subjektiven Eindruck eine nachvollziehbare Tatsachengrundlage.

Erfasst wird der Zustand neutral, systematisch und vergleichbar: Lage am Gebäude, Verlauf, Breite und Länge der Risse, ergänzt um aussagekräftige Fotos mit Maßstab und eine schriftliche Beschreibung.

Was die Dokumentation leistet

  • Verortung: jeder Riss eindeutig dem Gebäude und seiner Stelle zugeordnet.
  • Vergleichbarkeit: belastbare Grundlage, um Veränderungen über die Zeit zu erkennen.
  • Beweiskraft: strukturierte Foto- und Textdokumentation, nachvollziehbar aufbereitet.

Ablauf in Kürze

  1. Schilderung der Schäden und kurze Terminabstimmung.
  2. Begehung mit systematischer Erfassung von Lage, Verlauf und Maßen.
  3. Fotodokumentation mit Maßstab an allen relevanten Stellen.
  4. Strukturierte Aufbereitung als nachvollziehbares Rissprotokoll.

Bauingenieur (B.Eng.) und ausgebildeter Zimmermann in einer Person — das bautechnische Urteil über Bauteile und Schadensbilder fließt in jede Dokumentation ein.

Häufige Fragen

Kurz erklärt

Was ist ein Rissprotokoll?

Ein Rissprotokoll ist eine strukturierte Dokumentation vorhandener Risse an einem Gebäude: Lage, Verlauf, Breite und Länge werden erfasst, fotografisch festgehalten und nachvollziehbar zugeordnet. Es bildet die Grundlage, um Veränderungen über die Zeit zu erkennen und im Streitfall zu belegen.

Wann ist die Dokumentation von Bauschäden sinnvoll?

Immer dann, wenn Risse oder Schäden neu auftreten, sich verändern oder strittig sind — etwa nach Bauarbeiten in der Nachbarschaft, bei Setzungen oder vor einer geplanten Sanierung. Eine zeitnahe, neutrale Dokumentation sichert den Zustand, bevor er sich weiter verändert.

Wie wird ein Riss richtig dokumentiert?

Maßgeblich sind eine eindeutige Verortung am Gebäude, aussagekräftige Fotos mit Maßstab, die Erfassung von Breite und Verlauf sowie eine schriftliche Beschreibung. Erst die systematische, nachvollziehbare Aufbereitung macht die Dokumentation belastbar.

Kann ein Rissprotokoll auch wiederholt erstellt werden?

Ja. Gerade bei der Frage, ob sich ein Riss bewegt, sind Vergleichsaufnahmen zu mehreren Zeitpunkten aussagekräftig. So lässt sich nachvollziehen, ob sich der Zustand verändert — und in welchem Umfang.

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