Absicherung, bevor der erste Bagger anrückt
Bauarbeiten wirken auf die Umgebung: Aushub, Verdichtung, Rammarbeiten oder Abbruch können sich auf benachbarte Gebäude auswirken. Kommt es später zu Rissen oder Setzungen, entsteht schnell Streit über die Ursache. Ohne dokumentierten Ausgangszustand steht Aussage gegen Aussage.
Die Beweissicherung vor Baubeginn hält den Zustand der Nachbargebäude neutral und nachvollziehbar fest — bevor gebaut wird. So entsteht eine belastbare Vergleichsgrundlage für den Fall, dass später Schäden geltend gemacht werden.
Was die Dokumentation leistet
- Neutralität: sachliche Erfassung des Ist-Zustands, ohne Partei zu ergreifen.
- Beweiskraft: systematische Foto- und Textdokumentation mit klarer Zuordnung.
- Vergleichsgrundlage: belegt, welche Schäden bereits vor Baubeginn vorhanden waren.
Ablauf in Kürze
- Kurzes Vorgespräch und Terminabstimmung mit den Beteiligten.
- Begehung und systematische Dokumentation der relevanten Bauteile.
- Strukturierte Aufbereitung als nachvollziehbares Dokument.
Bauingenieur (B.Eng.) und ausgebildeter Zimmermann in einer Person — bautechnisches Verständnis und handwerkliche Erfahrung fließen in jede Dokumentation ein.